Ein Lagerzelt hält Sturm und Schnee aus, wenn drei Dinge stimmen: Konstruktion, Verankerung und Standort. Was Sie als Betreiber davon selbst in der Hand haben, steht hier.
1. Konstruktion: worauf es ankommt
Verzinktes, pulverbeschichtetes Stahlgestänge, umlaufender Bodenrahmen, Dachverstrebungen und eine reißfeste, UV-beständige PVC-Plane. Unsere Zelte sind für Wind- und Schneelasten ausgelegt; die Werte stehen in den Zeltunterlagen, die Sie mit dem Zelt bekommen.
2. Verankerung: das Zelt am Boden halten
- Erdnägel oder Schraubfundamente, Anzahl nach Zeltgröße und Boden
- Auf Asphalt oder Beton: Ballast statt Nägel
- Im gefrorenen Boden: Winterheringe mit Drehspitze
- Abspannseile diagonal über Kreuz – das verteilt die Windlast
- Bei viel Schnee: zusätzliche Stützen an den Ecken
Die Verankerung übernehmen beim Aufbau unsere Monteure. Wer selbst aufbaut, bekommt eine Einweisung.
3. Standort und Ausrichtung
- Ebener, tragfähiger Untergrund ohne Senken, in denen Wasser steht
- Abstand zu Bäumen und Gebäuden, von denen etwas herabfallen kann
- Schmale Seite in die Hauptwindrichtung
- Am Hang: Längsseite parallel zum Hang
- Im Winter: nicht unter Dachkanten, von denen Schnee rutscht
4. Kontrolle im Betrieb
- Nach jedem Sturm: Plane, Gestänge, Verankerung prüfen
- Einmal im Jahr: Nähte, Ösen, Schraubverbindungen nachziehen
- Schnee vom Dach räumen, bevor sich Last aufbaut
- Heizung im Winter reduziert Kondenswasser und Eisansatz
- Plane mit lauwarmem Wasser und weicher Bürste reinigen, keine scharfen Mittel
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Unsere Lagerzelte von 5 bis 20 m Spannweite kommen mit Verankerungsmaterial, Aufbau durch unsere Monteure und allen Unterlagen: Lagerzelt mieten · Industriezelt mieten · Lagerzelt für die Landwirtschaft · Anfrage